Ich wünsch Euch allen frohe Ostern aus South Padre und ein ganz besonderer Gruß geht an die ebenso bezaubernde wie geistreiche Katharina Renz, die heute ihren 23. Geburtstag feiert.
Ich bin mittlerweile seit über 38 Stunden wach und sitze gerade bei uns im Hotel auf dem Balkon. Das Zimmer ist wirklich riesig und luxuriös. Es ist einfach traumhaft hier. Wie einige von Euch ja bereits wissen, ist dies mein bisher erstes Mal am Meer und es hat mich einfach nur verzaubert.
Als wir Sonntag Nacht um halb vier hier angekommen sind, habe ich nach der ersten Besichtigungstour erst einmal meine Badehose geschnappt und bin ab ins Meer zum Schwimmen. Danach bin ich noch bis morgens am Strand gewesen und habe den Sonnenaufgang genossen.
Dabei hab ich noch Bekanntschaft mit den ein oder anderen obskuren Gestalten gemacht, aber darüber berichte ich Euch die Tage noch, da ich langsam aber sicher wirklich ins Bett sollte. Bilder gibts dann natürlich auch noch...
Gute Nacht Amerika...guten Morgen Deutschland...
Sonntag, 12. April 2009
Super Trooper
Ich sollte den ersten Teil der Fahrt übernehmen und so ließ ich es auf den nur von toten Tieren bevölkerten Highways so richtig krachen. Wollte mein falscher Ehrgeiz doch von mir, dass ich die 7,5h Fahrt in sechs Stunden schaffe.
Und wie ich also nach dreiviertel der Fahrt gerade wie die Blues Brothers mit knapp 100 Meilen in der Stunde über eine Anhöhe brettere, dass unsere Karre fast abhebt, sehe ich auf dem rechten Standstreifen plötzlich ein Auto...
SCHEISSE...DIE BULLEN...Voll in die Eisen!
Zu spät!
Ich seh nur noch im Rückspiegel, wie sich das Fahrzeug in Bewegung setzt und bunte Lichter auf dem Dach zu blinken beginnen. Tolle Wurst.
Da ich im Vorfeld schon damit gerechnet hatte, dass ich früher oder später von den Troopers angehalten werde, hab ich mich im Internet schonmal schlau gemacht, wie man sich in solch einer Situation richtig verhält.
Also sofort rechts rangefahren und die Hände aufs Lenkrad.
Verdammt, mein Führerschein ist noch im Geldbeutel. Die Bullen hier sehen es gar nicht gerne, wenn man ruckartige Bewegungen macht, besonders nicht, wenn sie die Hände der betreffenden Person nicht sehen. Also noch schnell mein Portmonee aus der Tasche gefischt, bevor der Trooper sich auf den Weg zu unserem Auto machte.
Klopf, klopf! Fenster auf, bitte! Aber klar doch...
Der nette dunkelhäutige Polizist, nennen wir ihn Officer Dan, weil er mich an den Polizisten aus "Eine schrecklich nette Familie" erinnerte, bedeutet mir mit einer Geste von Zeigefinger und Daumen, dass ich ein kleines bisschen zu schnell gefahren sei.
Puh, denke ich mir. Ein kleines bisschen - dann konnte ich also doch noch rechtzeitig abbremsen.
Ich sei 90 gefahren, wo nur 65 erlaubt seien. ARGH!!! Wie bitte? Hab ich sicher falsch verstanden. Ich bin raus. Die zocken mich jetzt ab. Und da ich kaum Bargeld bei mir habe, werden die mich wohl gleich noch mit aufs Revier schleppen.
Verdammte Sch....wie konnte ich nur? Naja, danach is man immer schlauer.
Ob er doch bitte meine Driver's Licence sehen dürfte.
Aber klar doch. Ich ihm gleich klar gemacht, dass das ein deutscher Führerschein ist, so wie ich es im Internet gelesen hatte. Immer sofort Farbe bekennen, dass man nicht aus den Staaten ist.
Zulassung wollt er dann auch noch, wobei ich dann aussteigen musste, weil ich unseren Mietvertrag im Kofferraum hatte. Viktor wollte dann auch gleich mit aussteigen, wobei ich ihn vielleicht hätte vorwarnen sollen, dass das noch viel weniger gern gesehen wird. So musste er sich halt von Officer Dan anschnauzen lassen, sofort die Türe wieder zu schließen.
Draußen wurde ich dann gefragt, was ich so mache, woher ich komme und wo es jetzt hin gehen soll, worauf ich ihm halt erzählte, dass ich Student sei, gerade ein Praktikum bei Alcatel-Lucent in Plano beendet hätte und nun auf dem Weg in Urlaub nach South Padre sei.
Okay...dann solle ich mich bitte genau auf dieser Grasnabe platzieren, wo er mich vom Auto aus im Auge behalten könne, während er mein Ticket ausstellt.
Oh Gott. Ich arme Sau. Wieso immer mir? Was mach ich jetzt? hmmm...
Was tun, wenn man weiß, dass man Scheiße gebaut hat und nun bestraft wird: bedröppelt dreinschauen und einen auf Mitleid machen.
Also steh ich kurzärmelig auf der Grasnabe, während er das Ticket ausstellt und rubbele an meinen Armen rum und tue so, als ob ich mir den Arsch abfriere bei 25° C Außentemperatur. Dabei senke ich den Kopf und schau mitleidserregend auf meine Füße, immer mit Seitenblick auf Officer Dan - ob er mich auch beobachtet. Wie ich also meine Füße so anstarre, merke ich, dass ich ja Flip-Flops anhabe. Nico, du Vollidiot!!!
Du bist 40km/h zu schnell und fährst auch noch mit Flip-Flops in der Gegend rum. Mein Gott, du verdienst es echt nicht anders. In Deutschland wär der Führerschein nun längst weg, dann wird es hier wahrscheinlich noch ne Ecke härter.
Die buchten mich ein, sperren mich weg und werfen den Schlüssel in Gulli, während ich das Sexspielzeug von irgend nem Zwei-Meter-Knasti werde.
Ich hab doch fast ne Glatze. Sollt ich mir ein Hakenkreuz auf die Brust tätowieren und so im Knast Anschluss an die einheimische Nazigemeinde suchen? Ich hasse Nazis!!!
Verdammt, nimms wie ein Mann. Heul nicht rum du Pfeife! Argh...
Solche und noch viele weitere Gedanken schossen mir in den wenigen Minuten, während Officer Dan mein Ticket ausstellte, durch den Kopf.
Als er wieder zurück kommt, fragt er mich, wie mein Kollege heißt und stellt mir nochmals die selben Fragen wie zuvor. Nachdem ich ehrlich geantwortet hatte, geht er zu Viktor ans Auto und prüft mit den selben Fragen den Wahrheitsgehalt meiner Aussage.
Gut, dass Viktor vom Auto aus alles mitgehört hatte, so konnte er die gleichen Antworten auf Officer Dans Fragen geben.
Also wieder zurück zu mir. Er drückt mir das Ticket in die Hand und erzählt mir irgendwas von Verwarnung und South Padre, von Unfällen und dass ich vorsichtig fahren solle. VERWARNUNG??!!! Ich blende den ganzen Rest komplett aus und in meinem Kopf macht sich nur dieses eine Wort breit: Verwarnung!
Welch schönes, geliebtes, geheiligtes Wort. Eine Ode an die Verwarnung...
Ich wär Officer Dan in diesem Moment am liebsten um den Hals gefallen, aber das wäre dann doch zuviel des Guten gewesen. Ich mich also noch artig bedankt und ihm versichert, dass es mir eine Lehre gewesen sei. Also ab ins Auto, mussten wir doch South Padre diese Nacht noch erreichen...
Tja, aber das wars dann doch noch nicht ganz:
Wie ich also losfahre und mich lauthals mit Viktor darüber unterhalte, dass sowas in Deutschland nie im Leben so glimpflich abgelaufen wäre, werfe ich nach einiger Zeit einen Blick in den Rückspiegel und merke, dass von hinten plötzlich ein Auto rasant aufholt und sich an meine Fersen heftet.
Oh Gott! Wie der Anfang eines durchschnittlichen Horrorfilms: Mann wird von Polizei angehalten - Mann wird laufen gelassen - Mann wird gejagt und auf der Interstate 71 der Garaus gemacht. Alles schon dutzendmal gehabt.
Nach kurzer Zeit, überholt mich das State Troopers Auto dann aber und biegt rechts auf eine Seitenstraße ab und ward nicht mehr gesehen. Puh. Jetzt wirds aber Zeit, die Unterhosen zu wechseln...
Achso, bevor ichs vergesse. Hier ein Foto meines Tickets, nicht, dass ihr noch glaubt, der Nico verzapft hier nur Lötzinn:

Nachtrag: Wie ich beim Überfliegen des Tickets gerade gesehen hab, hatte es Officer Dan wohl mit den Augen, hat er doch glatt unser Nummernschild falsch abgepinselt. Wie die richtige Nummer lautet, verschweige ich mal dezent, nicht dass doch noch was nachträglich kommt... :o)
Und wie ich also nach dreiviertel der Fahrt gerade wie die Blues Brothers mit knapp 100 Meilen in der Stunde über eine Anhöhe brettere, dass unsere Karre fast abhebt, sehe ich auf dem rechten Standstreifen plötzlich ein Auto...
SCHEISSE...DIE BULLEN...Voll in die Eisen!
Zu spät!
Ich seh nur noch im Rückspiegel, wie sich das Fahrzeug in Bewegung setzt und bunte Lichter auf dem Dach zu blinken beginnen. Tolle Wurst.
Da ich im Vorfeld schon damit gerechnet hatte, dass ich früher oder später von den Troopers angehalten werde, hab ich mich im Internet schonmal schlau gemacht, wie man sich in solch einer Situation richtig verhält.
Also sofort rechts rangefahren und die Hände aufs Lenkrad.
Verdammt, mein Führerschein ist noch im Geldbeutel. Die Bullen hier sehen es gar nicht gerne, wenn man ruckartige Bewegungen macht, besonders nicht, wenn sie die Hände der betreffenden Person nicht sehen. Also noch schnell mein Portmonee aus der Tasche gefischt, bevor der Trooper sich auf den Weg zu unserem Auto machte.
Klopf, klopf! Fenster auf, bitte! Aber klar doch...
Der nette dunkelhäutige Polizist, nennen wir ihn Officer Dan, weil er mich an den Polizisten aus "Eine schrecklich nette Familie" erinnerte, bedeutet mir mit einer Geste von Zeigefinger und Daumen, dass ich ein kleines bisschen zu schnell gefahren sei.
Puh, denke ich mir. Ein kleines bisschen - dann konnte ich also doch noch rechtzeitig abbremsen.
Ich sei 90 gefahren, wo nur 65 erlaubt seien. ARGH!!! Wie bitte? Hab ich sicher falsch verstanden. Ich bin raus. Die zocken mich jetzt ab. Und da ich kaum Bargeld bei mir habe, werden die mich wohl gleich noch mit aufs Revier schleppen.
Verdammte Sch....wie konnte ich nur? Naja, danach is man immer schlauer.
Ob er doch bitte meine Driver's Licence sehen dürfte.
Aber klar doch. Ich ihm gleich klar gemacht, dass das ein deutscher Führerschein ist, so wie ich es im Internet gelesen hatte. Immer sofort Farbe bekennen, dass man nicht aus den Staaten ist.
Zulassung wollt er dann auch noch, wobei ich dann aussteigen musste, weil ich unseren Mietvertrag im Kofferraum hatte. Viktor wollte dann auch gleich mit aussteigen, wobei ich ihn vielleicht hätte vorwarnen sollen, dass das noch viel weniger gern gesehen wird. So musste er sich halt von Officer Dan anschnauzen lassen, sofort die Türe wieder zu schließen.
Draußen wurde ich dann gefragt, was ich so mache, woher ich komme und wo es jetzt hin gehen soll, worauf ich ihm halt erzählte, dass ich Student sei, gerade ein Praktikum bei Alcatel-Lucent in Plano beendet hätte und nun auf dem Weg in Urlaub nach South Padre sei.
Okay...dann solle ich mich bitte genau auf dieser Grasnabe platzieren, wo er mich vom Auto aus im Auge behalten könne, während er mein Ticket ausstellt.
Oh Gott. Ich arme Sau. Wieso immer mir? Was mach ich jetzt? hmmm...
Was tun, wenn man weiß, dass man Scheiße gebaut hat und nun bestraft wird: bedröppelt dreinschauen und einen auf Mitleid machen.
Also steh ich kurzärmelig auf der Grasnabe, während er das Ticket ausstellt und rubbele an meinen Armen rum und tue so, als ob ich mir den Arsch abfriere bei 25° C Außentemperatur. Dabei senke ich den Kopf und schau mitleidserregend auf meine Füße, immer mit Seitenblick auf Officer Dan - ob er mich auch beobachtet. Wie ich also meine Füße so anstarre, merke ich, dass ich ja Flip-Flops anhabe. Nico, du Vollidiot!!!
Du bist 40km/h zu schnell und fährst auch noch mit Flip-Flops in der Gegend rum. Mein Gott, du verdienst es echt nicht anders. In Deutschland wär der Führerschein nun längst weg, dann wird es hier wahrscheinlich noch ne Ecke härter.
Die buchten mich ein, sperren mich weg und werfen den Schlüssel in Gulli, während ich das Sexspielzeug von irgend nem Zwei-Meter-Knasti werde.
Ich hab doch fast ne Glatze. Sollt ich mir ein Hakenkreuz auf die Brust tätowieren und so im Knast Anschluss an die einheimische Nazigemeinde suchen? Ich hasse Nazis!!!
Verdammt, nimms wie ein Mann. Heul nicht rum du Pfeife! Argh...
Solche und noch viele weitere Gedanken schossen mir in den wenigen Minuten, während Officer Dan mein Ticket ausstellte, durch den Kopf.
Als er wieder zurück kommt, fragt er mich, wie mein Kollege heißt und stellt mir nochmals die selben Fragen wie zuvor. Nachdem ich ehrlich geantwortet hatte, geht er zu Viktor ans Auto und prüft mit den selben Fragen den Wahrheitsgehalt meiner Aussage.
Gut, dass Viktor vom Auto aus alles mitgehört hatte, so konnte er die gleichen Antworten auf Officer Dans Fragen geben.
Also wieder zurück zu mir. Er drückt mir das Ticket in die Hand und erzählt mir irgendwas von Verwarnung und South Padre, von Unfällen und dass ich vorsichtig fahren solle. VERWARNUNG??!!! Ich blende den ganzen Rest komplett aus und in meinem Kopf macht sich nur dieses eine Wort breit: Verwarnung!
Welch schönes, geliebtes, geheiligtes Wort. Eine Ode an die Verwarnung...
Ich wär Officer Dan in diesem Moment am liebsten um den Hals gefallen, aber das wäre dann doch zuviel des Guten gewesen. Ich mich also noch artig bedankt und ihm versichert, dass es mir eine Lehre gewesen sei. Also ab ins Auto, mussten wir doch South Padre diese Nacht noch erreichen...
Tja, aber das wars dann doch noch nicht ganz:
Wie ich also losfahre und mich lauthals mit Viktor darüber unterhalte, dass sowas in Deutschland nie im Leben so glimpflich abgelaufen wäre, werfe ich nach einiger Zeit einen Blick in den Rückspiegel und merke, dass von hinten plötzlich ein Auto rasant aufholt und sich an meine Fersen heftet.
Oh Gott! Wie der Anfang eines durchschnittlichen Horrorfilms: Mann wird von Polizei angehalten - Mann wird laufen gelassen - Mann wird gejagt und auf der Interstate 71 der Garaus gemacht. Alles schon dutzendmal gehabt.
Nach kurzer Zeit, überholt mich das State Troopers Auto dann aber und biegt rechts auf eine Seitenstraße ab und ward nicht mehr gesehen. Puh. Jetzt wirds aber Zeit, die Unterhosen zu wechseln...
Achso, bevor ichs vergesse. Hier ein Foto meines Tickets, nicht, dass ihr noch glaubt, der Nico verzapft hier nur Lötzinn:

Nachtrag: Wie ich beim Überfliegen des Tickets gerade gesehen hab, hatte es Officer Dan wohl mit den Augen, hat er doch glatt unser Nummernschild falsch abgepinselt. Wie die richtige Nummer lautet, verschweige ich mal dezent, nicht dass doch noch was nachträglich kommt... :o)
Kemah Boardwalk
Wie es scheint, haben die zwei warmen Bier am Vortag Wunder gewirkt. Ich hatte zumindest Samstag morgens beim Frühstück enormen Appetit. Dass das Frühstück jedoch keine halbe Stunde später den Eingang wieder als Ausgang genommen hat, lass ich mal unter den Tisch fallen. Im Verhältnis zum Vortag ging es mir nämlich schon um Meilen besser.
Heute würde also unsere Fahrt nach South Padre anstehen - immerhin 7,5h Fahrtzeit laut Google. Aber da wir uns im dortigen Hotel erst um 15 Uhr am nächsten Tag einchecken konnten, hieß es also noch Zeit tot schlagen in Houston. Das haben wir an einem wolkenverhangenen Nachmittag dann auch am Boardwalk von Kemah ganz in der Nähe von Houston gemacht. Nachdem wir eine Runde gedreht hatten und ich mir noch ein Bierchen genehmigt hatte, gings mir auch schon wieder beschissen und so verzog ich mich ins Auto, um mich autogen für South Padre zu heilen.
Aber hier ein paar Fotos von unserem Nachmittag:



Der Jongleur war übrigens mehr damit beschäftigt seine Utensilien von A nach B nach C und wieder nach A zu transportieren als sie in die Luft zu werfen. Nachdem er dann auch einmal sein Talent unter Beweis gestellt hatte, wußten wir auch, dass das auch besser so war.
Tja und gegen abends um 20 Uhr sind wir dann also los...
Heute würde also unsere Fahrt nach South Padre anstehen - immerhin 7,5h Fahrtzeit laut Google. Aber da wir uns im dortigen Hotel erst um 15 Uhr am nächsten Tag einchecken konnten, hieß es also noch Zeit tot schlagen in Houston. Das haben wir an einem wolkenverhangenen Nachmittag dann auch am Boardwalk von Kemah ganz in der Nähe von Houston gemacht. Nachdem wir eine Runde gedreht hatten und ich mir noch ein Bierchen genehmigt hatte, gings mir auch schon wieder beschissen und so verzog ich mich ins Auto, um mich autogen für South Padre zu heilen.
Aber hier ein paar Fotos von unserem Nachmittag:

Ja, wir waren da!


Auch die Kinder und der Jongleur hatten ihren Spaß
Der Jongleur war übrigens mehr damit beschäftigt seine Utensilien von A nach B nach C und wieder nach A zu transportieren als sie in die Luft zu werfen. Nachdem er dann auch einmal sein Talent unter Beweis gestellt hatte, wußten wir auch, dass das auch besser so war.
Tja und gegen abends um 20 Uhr sind wir dann also los...
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