Das gesamte Areal erinnerte an den wilden Westen, nur dass anstatt den Pferden, nun die Harleys vor den Saloons rumstehen. Und alles ist natürlich für die Touris aufgepimpt. So gibt es unzählige Souvenirläden, Antiquitätengeschäfte und Imbissstände.

Und wie wir so rumlaufen, kommen uns immer wieder Leute mit nem „Beer to go“ entgegen. Und da ich ein großes Baby bin und es gar nicht ertragen kann, wenn jemand etwas hat, was ich nicht habe, musst ich also auch eins haben. In anderen Bundesstaaten isses nämlich nicht mal erlaubt mit Alkohol im Freien rumzulaufen, weswegen wir das natürlich ausnutzen mussten. In ner Seitenstraße hab ich mir also ein Bud Light bestellt, das immerhin besser geschmeckt hat als das normale ein paar Tage zuvor. Und lasst Euch von dem „Light“ nicht in die Irre führen. Light bedeutet nicht, dass kein Alk drin ist (im Gegenteil), es ist einfach kalorienreduziert.
In Fort Worth haben wir dann auch endlich unser erstes richtiges Texas-Steak gefuttert, bevor es dann zum Rodeo ging. War mit 17$ ziemlich teuer, aber wenigstens hatten wir endlich eins.
T-Bone with baked Potato und dazu ein Coors, das ziemlich lecker schmeckt:
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